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Schloßbergmuseum

About the museum

Das Schloßbergmuseum befindet sich in der erhaltenen Bausubstanz des Benediktinerkloster St. Marien (1136 - 1542) und späteren kurfürstlichen Schlosses (ab 1546). Nach Phasen des Verfalls und der Umnutzung, die vom Dreißigjährigen Krieg bis ins 19. Jahrhundert reichten, richtete die Stadt Chemnitz in den Jahren 1929 bis1931 hier das Stadthistorische Museum ein. Zwischen 1979 und 1994 fanden umfassende Sanierungsarbeiten statt, innerhalb derer bereits verschwundene Gebäudeteile in moderner Architektur neu aufgebaut wurden. So präsentiert sich das Museum seither wieder in Form einer nach außen abgeschlossenen Klausur mit Kreuzgang und Kreuzhof.
Heute zum Verbund der Kunstsammlungen Chemnitz gehörend, präsentiert das Museum mehrere Ausstellungen dauerhaft: Den ´Bildersaal Chemnitzer Geschichte´ im Großen Renaissance-Saal, ´Gotische Skulptur in Sachsen´ im mittelalterlichen Ambiente des Kreuzganges sowie ´Die verlorene Pracht der Steine´ im Lapidarium des Schlossbergparks.
Außerdem organisiert das Museum regelmäßig Wechselausstellungen zu verschiedenen stadt- und landeshistorischen Themen. Teile der Räumlichkeiten können für Veranstaltungen gemietet werden.
Ausführliche und stets aktuelle Informationen zum Museum und seine Aktivitäten vermittelt die Homepage des Museums.

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