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GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig Jugendstil bis Gegenwart [1999.4]

Telefon „Ericofon“

Telefon „Ericofon“ (GRASSI Museum für Angewandte Kunst CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: GRASSI Museum für Angewandte Kunst / Christoph Sandig (CC BY-NC-SA)

Description

Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs die Bedeutung des Telefons als Kommunikationsmittel, doch erst in den 1950er Jahren, der Zeit des Wirtschaftswunders, etablierte es sich als Massenkommunikationsmittel. Tischmodelle mit der Wählscheibe auf der abgeschrägten Front und einem abnehmbaren Hörer kannte man schon vor dem Krieg. Das in vielen Farben erhältliche „Ericofon“ dagegen war ungewöhnlich. Aus einem organisch wirkenden und handlichen Stück geformt, mit der Wählscheibe unter der Standfläche, war es äußerst innovativ. Der erste Entwurf dazu entstand schon 1941, doch erst 1954 gelang dem schwedischen Unternehmen Ericsson die Serienproduktion.

Erworben von Rolf Walter, Bålsta (Schweden), 1997.

Material/Technique

Kunststoff

Measurements

Höhe 21,5 cm

Created ...
... Who:
... When
... Where

Entwurf

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Entwurf

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Entwurf

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Ausführung

Literature

Keywords

Created
Sweden
1561db_images_gestaltung/generalsvg/Event-1.svg0.061
Created
Stockholm
18.0686111450259.329444885254db_images_gestaltung/generalsvg/Event-1.svg0.061
Map
Created Created
1941
Created Created
1954 - 0
1940 2020

Object from: GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig

Kaum fünf Gehminuten vom zentralen Augustusplatz entfernt, liegt das weitläufig angelegte, zwischen 1925 und 1929 erbaute Grassimuseum. Das ...

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