museum-digitalsachsen

Close

Search museums

Close

Search collections

Museum Steinarbeiterhaus Hohburg Objekte zur Geschichte der Steinindustrie [2018_0027]

Kraftstoff-Zapfsäule und Ölkabinett der Deutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft

Kraftstoff-Zapfsäule und Ölkabinett der Deutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft (Museum Steinarbeiterhaus Hohburg CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum Steinarbeiterhaus Hohburg / Lore Liebscher (CC BY-NC-SA)

Description

1923 stellte die Petroleum-Gesellschaft ESSO ihre erste Straßenzapfsäule auf. Bis Ende der 20er Jahre gab es Tanksäulen nicht nur in allen Städten und vielen Dörfern, sondern auch in Großbetrieben und Steinbrüchen.
Die Hauptbaugruppen sind: der unterirdischer Kraftstofftank (im Museum nicht vorhanden), die Handpumpe, zwei 5-Liter-Glaszylinder mit Zählwerk zum Abmessen der getankten Kraftstoffmenge, Einfüllschlauch und Tankpistole. Der Kraftstoff wurde mit der Handpumpe nach oben gepumpt.
Im Steinbruch Zinkenberg befand sich eine ähnliche Zapfsäule.

Daneben befindet sich die sogenannte Ölbar (auch: Ölkabinett) mit dem Motorenöl. Das Öl wurde mit Handpumpen in die Flaschen gepumpt und dann direkt in den Motor geschüttet. Der Begriff Essolub setzt sich zusammen aus der Firmenbezeichnung der Standard Oil AG, ESSO, und lub, der Abkürzung für lubricant (engl. Schmiermittel).

Material / Technique

Holz, Metall, Glas

Created ...
... who:
... when [about]
... where

Tags

Created
Deutschland
10.45152651.165691db_images_gestaltung/generalsvg/Event-1.svg0.061
Was used
Cannewitz
12.83278907426251.274369666765db_images_gestaltung/generalsvg/Event-6.svg0.066
Map
Created Created
1920 - 1929
Was used Was used
1927 - 1929
1919 1931

[Last update: 2018/07/10]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.