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Museum Steinarbeiterhaus Hohburg Bildende Kunst [2018_0170]

Gouache "Paul Seidel`s Schmiede zu Watzschwitz"

Gouache "Paul Seidel`s Schmiede zu Watzschwitz" (Museum Steinarbeiterhaus Hohburg CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum Steinarbeiterhaus Hohburg / Lore Liebscher (CC BY-NC-SA)

Description

Das Bild zeigt Paul Seidels Schmiede in Watzschwitz (Lossatal). Die geöffnete Tür zur Schmiede und die auf dem Hof befindlichen Gegenstände geben einen Einblick in die Arbeit eines Dorfschmiedes, der hauptsächlich Landmaschinen und Geräte reparierte. Zu sehen ist u.a. ein Separator zur Trennung von Magermilch und Sahne.
Dargestellt ist auch das kleine Postamt, welches sich zusätzlich im Haus befand und über den einzigen öffentlichen Fernsprecher des Ortes verfügte.
Die am Hausgiebel angebrachten Isolatoren für Stromleitungen verweisen auf die bevorstehende Elektrifizierung des Ortes im Jahr 1913.
Das dargestellte ländliche Idyll täuscht über die schwere und entbehrungsreiche Arbeit eines Dorfschmiedes hinweg, der z.T. bis zu 13 Stunden am Tag arbeitete.

Material/Technique

Gouache, Papier

Measurements

55,5 x 70 cm (Rahmenmaß)

Painted ...
... Who:
... When
... Where

Literature

Keywords

Object from: Museum Steinarbeiterhaus Hohburg

Im Porphyrhügelland an der Mulde entstanden seit dem Bau der ersten deutschen Ferneisenbahn von Leipzig nach Dresden ab Mitte des 19. Jahrhunderts ...

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