museum-digitalsachsen

Close

Search museums

Close

Search collections

Museum für Naturkunde Chemnitz Paläontologie [K4512]

Querschnitt eines fossilen Koniferenstammes / Agathoxylon sp.

Querschnitt eines fossilen Koniferenstammes (Museum für Naturkunde Chemnitz RR-F)
Provenance/Rights: Museum für Naturkunde Chemnitz / Punctum / Bertram Kober (RR-F)

Description

Koniferen- und Cordaitenhölzer gehören zu den häufigsten Kieselholzfunden aus dem Paläophytikum. Sie aufgrund ihrer anatomischen Merkmale zu unterscheiden ist daher ein seit langer Zeit gehegter Wunsch. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden beide Baumarten der theoretischen „Gattung“ Dadoxylon zugeordnet, in der Pflanzenreste unterschiedlicher taxonomischer Stellung vereint sind. Zahlreiche Neufunde erstklassiger Erhaltung im Perm Deutschlands, u. a. im Versteinerten Wald von Chemnitz, trugen dazu bei, die Unterscheidungsmöglichkeiten zu hinterfragen. Durch die Untersuchung bestimmter Merkmale, wie die Anlage des Primärxylems, die Tüpfelung des Sekundärxylems, der Aufbau des Marks/der Markstrahlen sowie die Form und Anordnung der Blattspuren, können Koniferen und Cordaiten voneinander abgegrenzt werden. Die Kombination mehrerer Teilaussagen erhöht die Signifikanz.

Material/Technique

Naturobjekt präpariert

Measurements

L77xB84xH7 cm

Found ...
... Where

Keywords

Object from: Museum für Naturkunde Chemnitz

Das Museum für Naturkunde in Chemnitz ist eines der größten naturwissenschaftlichen Museen in Sachsen. Seine Anfänge liegen in der ...

Contact the institution

[Last update: 2019/07/01]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.