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Orgel- und Harmoniumfabrik Emil Müller

Orgel- und Harmoniumfabrik Emil Müller in Werdau/Sachsen: - 1887 Übernahme der Bärmigschen Orgelbauanstalt in Werdau durch Georg Emil Müller - ab 1890 auch Harmoniumproduktion 1910 Betriebsübergabe an den Sohn Georg Kurt Müller (Technischer Geschäftsführer) und Schwiegersohn Arwed Brandner (Kaufmännischer Geschäftsführer). - 1927 wurde das 60000. Harmonium ausgeliefertDie Firma war zu diesem Zeitpunkt das größte europäische Unternehmen seiner Art – die Instrumente hatten Weltruf. - seit 1925 Integration des Brandnerschen Pianobaus - ab 1931 auch Möbelproduktion - nach Kriegsende 1945 unter Zwangsverwaltung, dann 1948 entschädigungslos enteignet und Umwandlung in VEB „Qualitätsmöbelwerke Werdau“ (http://imapo.net/index.php/alle-neuen-artikel/item/199-die-geschichte-des-orgel-und-instrumentenbaus-in-werdau.html - 25.05.2016)