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Baumfarn: Psaronius infarctus Unger 1847

Museum für Naturkunde Chemnitz Paläontologie [K227b]
Psaronius infarctus Unger 1847 (Museum für Naturkunde Chemnitz CC BY-NC)
Herkunft/Rechte: Museum für Naturkunde Chemnitz (CC BY-NC)
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Beschreibung

Der Psaronius war ein bis zu 15 m hoher Baumfarn. Seine Krone bestand aus Farnwedeln, die mehrfach verzweigt waren und 2 bis 3 m lang werden konnten. Die Stämme wuchsen aufrecht, waren unverzweigt und konnten an der von Luftwurzeln umsäumten Basis bis zu 1,5 m breit werden. Unvorstellbar, aber der Stammdurchmesser nimmt zur Krone hin zu. Dieser auf der Spitze stehende Stamm wird im unteren Teil von einem dicken Mantel aus Luftwurzeln umgeben und deshalb auch als „falscher“ Stamm oder Scheinstamm bezeichnet. Der fossil überlieferte Luftwurzelmantel, auch Starstein genannt, ist eine besondere Kostbarkeit, denn jede Luftwurzel ist mit einem andersfarbigen Achat gefüllt. Psaronien bevorzugten feuchte Standorte. Sie traten im Karbon erstmals auf und starben in der Trias aus, da ihre bevorzugten Standorte seltener wurden.

Material/Technik

Naturobjekt präpariert

Maße

L20xB13xH5 cm

Museum für Naturkunde Chemnitz

Objekt aus: Museum für Naturkunde Chemnitz

Das Museum für Naturkunde in Chemnitz ist eines der größten naturwissenschaftlichen Museen in Sachsen. Seine Anfänge liegen in der Sammeltätigkeit...

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